„Gründau, unsere Heimat“

Stefan Ament stellt sich vor!

Gründau. Stefan Ament ist in der Gründauer Kommunalpolitik kein Unbekannter. Nach 20 Jahren aktiver Kommunalpolitik in verantwortungsvollen Positionen stellt er sich am 10. März 2013 zur Bürgermeisterwahl. Seinen Wahlkampf möchte er sachlich und ohne Spitzen gegenüber den Mitbewerbern führen, da er der Überzeugung ist, dass ein zukünftiger Bürgermeister allen Interessengruppen gleichermaßen fair und offen gegenüber treten muss, ganz im Sinne einer positiven Entwicklung in Gründau.

Dass er jemand ist, der engagiert Ideen aufgreifen und realisieren kann, zeigt sich in seiner Vita. 1958 in Bad Homburg geboren, war er dort bereits als 16-jähriger ehrenamtlich bei den Maltesern aktiv. Mit 18 Jahren war er stellvertretender Stadtbeauftragter des Malteser Hilfsdienstes und Katastrophenschutz­referent des Hochtaunuskreises. Beide Aufgaben stemmte er ehrenamtlich neben Schule und Studium.

1984 kam er dann mit seiner Frau Simone, Ärztin am Kreiskrankenhaus Gelnhausen, nach Gründau. Seine Ehefrau und die beiden Kinder Johannes, 27 Jahre, kurz vor dem 1. Examen stehend, und Julia, 18 Jahre, derzeit am Grimmelshausen-Gymnasium im „Abi-Stress“, unterstützen seine Kandidatur. „ Er habe die letzten 20 Jahre für die Gemeinde unter anderem als langjähriger Ortsvorsteher  von Mittel-Gründau und Vorsitzender der Gemeindevertretung viel Freizeit aufgewendet, da ist dieser Schritt nur logisch, und wir unterstützen ihn dabei“, sagt seine Frau Simone. Seinen Politikstil beschreibt er als offen und ausgleichend, was er in den zurückliegenden Jahren in vielen Sitzungen und Gesprächen im Rahmen seiner kommunalen Ämter immer wieder unter Beweis gestellt hat.

Beruflich ist Stefan Ament in leitender Verantwortung bei einem mittelständigen Unternehmen tätig. Für die Gemeinde Gründau bringt er sich aktuell als stellvertretender Vorsitzender der Gemeindevertretung und als stellvertretender Schiedsmann ehrenamtlich ein.

Sehr ernst nimmt er auch die Friedenspolitik unseres Landes, für das er als Oberst der Reserve so manche Urlaubswoche investiert. „Im Falle einer Wahl ist es damit leider vorbei!“, sagt Stefan Ament.

Seine Tätigkeit als „Botschafter“ der Deutschen Knochenmarkspenderdatei hingegen möchte er fortführen. Hierzu hält er in unregelmäßigen Abständen Vorträge zu diesem Thema und beteiligt sich an Informationsveranstaltungen. Er selbst konnte schon einmal mit einer Knochenmarkspende helfen.

Eine große Bedeutung misst Stefan Ament der Zielstellung zu, dass Gründau weiterhin finanziell handlungsfähig bleiben muss. Die über Jahrzehnte gebildeten Rücklagen stellen einen „Notgroschen“ für unerwartete Ausgaben sowie Einnahmen für den Haushalt dar und müssen erhalten bleiben. „Ohne diese Rücklagen kann Gründau schnell zu einem Schuldner werden, der schließlich Gebühren und Abgaben seiner Bürgerinnen und Bürgern erhöhen muss, um Tilgung und Zinsen zu begleichen“, so Ament.

Gegenwärtig kann man Stefan Ament auf den Gründauer Weihnachtsmärkten und Vereinsfeierlichkeiten antreffen. Dort und in dem anschließenden Wahlkampf will er auch über die vielen brisanten Themen reden, die den Menschen am Herzen liegen. Dazu gehören beispielsweise attraktive, lebendige und sichere Ortskerne, eingebettet in eine intakte Natur, wohnortsnahe Arbeits- und Ausbildungsplätze, die neuen Herausforderungen einer Gemeinde bei der Kinderbetreuung, Jugend- und Seniorenpolitik und die Würdigung des Ehrenamtes. Gründau steht gut da, aber wir dürfen uns auf diesen Lorbeeren keinesfalls ausruhen, sondern müssen uns ideologiefrei im Interesse aller Gründauer Bürger entwickeln“, führt Ament aus.

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