SPD-Gründau braucht Rücklagen auf.

Die CDU-Gründau dankt dem scheidenden Bürgermeister Heiko Merz und seiner Verwaltung dafür, dass er den Haushaltsplan 2013 rechtzeitig vor der Bürgermeisterwahl den Parteien übergeben hat. So kann nun jeder lesen, wie es um die Rücklagen in Gründau unter einer SPD Mehrheit bestellt ist. Während zu Beginn von 2012 noch 19,7 Millionen in der Kasse waren, sollen es Ende 2013 nur noch 13,3 Millionen sein. Das ist ein Rückgang um mehr als 32% bzw. um 6,4 Millionen Euro in zwei Jahren.

Werden die Rücklagen weiter in diesem Tempo aufgebraucht, ist Gründau am Ende der SPD Legislaturperiode nahezu pleite! Selbst ein Wechsel der Mehrheiten im Jahr 2015 könnte diese Pleite kaum aufhalten, wenn die SPD ihre ideologischen Prestigeobjekte in den nächsten Jahren in Gründau installiert. Die daraus resultierenden Folgekosten wirken nämlich weit über das Jahr 2015 hinaus.

Hier gilt es ein Zeichen zu setzen und die SPD-Gründau in ihre Schranken zu weisen. Die Bürgerinnen und Bürger müssen damit aber nicht bis zum Kommunalwahlkampf im Jahr 2015 warten. Man kann es der SPD Mehrheit auch jetzt zeigen. Deshalb gehen sie am 10. März 2013 wählen.

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