Ein Stück Liebloser Vergangenheit in Erinnerung gebracht

 Großartige historische Leckerbissen bot die jüngste, nunmehr sechste familien- und ortsgeschichtliche Ausstellung des Gründauer Geschichtsvereins im Kollegraum des Liebloser Bürgerhauses. Vorsitzender Walter Uffelmann hatte diesmal gemeinsam  mit seinen Kollegen Klaus von Berg und Wilfried Günther schwerpunktmäßig Auszüge der Liebloser Familien- und Ortsgeschichte präsentiert. 

Dabei standen insbesondere Biographien der einheimischen Familien Müller und Neidhardt im Vordergrund. Auf großes Publikumsinteresse stieß auch das akribisch zusammengetragene Bildmaterial rund um die Liebloser Schulklassen der fünfziger Jahre. In Erinnerung gerufen wurde zudem die einstmals von vielen fleißigen Helfern geschaffene Freilichtbühne im Liebloser Steinbruch auf dem Herzberg. Dort fand im Jahr 1951 die erste Theater-Aufführung mit einheimischen Laiendarstellern statt, zu der über 2.000 begeisterte Zuschauer erschienen waren. „Ich gratuliere dem überaus aktiven Geschichtsverein für diese gelungene Ausstellung und freue mich, dass die Gründauer Geschichte mit viel Mühe und Sorgfalt aufgearbeitet wird und somit der Nachwelt erhalten bleibt“, betonte der Liebloser Ortsvorsteher Ludger Fröhle, der gemeinsam mit seinen CDU-Kollegen Christoph Engel, Norbert Amon und Volker Skowski zur Eröffnung der bemerkenswerten Ausstellung erschienen war.

Beigefügtes Photo „Von der Ausstellung des Geschichtsvereins höchst beeindruckt: Das CDU-Quartett Ludger Fröhle, Christoph Engel, Norbert Amon und Volker Skowski(von links)“.

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