Stefan Ament unterwegs in Niedergründau

Der Bürgermeisterkandidat der CDU Gründau, Stefan Ament,setzte mit Niedergründau seinen Rundgang durch die Gründauer Ortsteile fort. Gemeinsam mit Ortsbeiratsmitglied Manuel Schneider und zahlreichen Mitbürgern machte er an verschiedenen Stationen des Dorfes Halt, um sich über aktuelle Anliegen zu informieren.Ament lobte beim Besuch des Heimatmuseums insbesondere die tatkräftige Arbeit des Geschichtsvereines, dem es mit seinen Ausstellungen immer wieder erfolgreich gelinge, frühere gesellschaftliche Ereignisse den Nachfolgegenerationen transparent zu machen und zu erhalten.

Sehr angetan war er von der Hochzeitsbilderausstellung,die den Wandel der Gesellschaft eindrucksvoll veranschauliche. Eine weitere Station des Rundganges wardie Liebloser Straße, wo die Teilnehmerunschwer festzustellen konnten, dass dort die Verkehrssituation im innerörtlichen- und am Ortseingang-Bereich nicht optimal gelöst ist. Hierzu gelte es, vernünftige Optimierungsmaßnahmen im Einvernehmen mit den Bürgern auf den Weg zu bringen. Im Rahmen der Friedhofsbesichtigung schlug Stefan Ament vor, zumindest nach einer „kleinen“ und somit bezahlbaren Lösung für die Trauerhallenerweiterung zu suchen. „Ich könnte mir gut vorstellen, dass eine Anpassung/ Veränderung der Dachkonstruktion mehr Schutz für die Trauergäste bieten könnte“, so Ament weiter.

Schlusspunkt der Ortsbegehung bildete der Besuch der Biogasanlage der Familie Schneider. Die nach neuesten Standards errichte Anlage wird vorwiegend mit anfallender Gülle gespeist und kann aktuell ca. 2.000 Haushalte mit Energie versorgen. Ein Aushängeschild auch für die Gemeinde Gründau. Bei der abschließenden Diskussion regte der christdemokratische Bürgermeisterkandidat an, doch ein Informationsforum im Internet einzurichten, bei dem sich alle Interessierten über den Betrieb einer modernen Landwirtschaft „schlau“ machen können.

Das beigefügte Photo zeigt BM-Kandidat Stefan Ament mit Wegbegleiter vor dem Niedergründauer Heimatmuseum.

 

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