Kritik der SPD entbehrt jeder Grundlage

CDU-Gründau weist Polemik zurück

Die CDU-Gründau weist den jüngsten Pressebericht der SPD hinsichtlich der Abstimmung im Niedergründauer Ortsbeirat zum Haushaltsentwurf 2014 mit aller Entschiedenheit zurück und macht deutlich, dass mit einer grundsätzlich falschen Darstellung Stimmung gegen die CDU im Ortsbeirat Niedergründau geschürt werden soll. „ Uns Parteidoktrin vorwerfen zu wollen, entbehrt jeglicher Grundlage und ist zudem überhaupt nicht nachvollziehbar“, stellt Fraktionsvorsitzender Johannes Heger fest. „Denn hätte der Niedergründauer Ortsvorsteher Detlef Göddel seine Hausaufgaben korrekt erledigt, dann hätte ihm bei Betrachtung der Abstimmungsergebnisse in den sieben Gründauer Ortsbeiräten zum Haushalt eigentlich unschwer auffallen müssen, dass das Stimmverhalten der jeweiligen CDU-Mandatsträger höchst unterschiedlich ausfiel und somit einen eindrucksvollen Beweis von Meinungsfreiheit lieferte“, so Heger weiter. 

"Wenn sich Göddel darüber hinaus als edler Ritter aufspielen wolle, der ach so stark an dem Wohl der Gemeinde interessiert sei, dann sollte er auch tunlichst danach handeln und vor allem respektieren,  dass politisch Andersdenkende bei der Planung und Realisierung von Bauvorhaben nach Lösungen suchen, die möglicherweise mit geringeren Kosten durchzuführen sind. Genau ein solcher Ansatz sollte bei dem geplanten Bau der Trauerhalle in Niedergründau auf Wunsch der CDU geprüft werden, indem man mit der Evangelischen Kirche in den Dialog tritt, um eventuell ein gemeinsames Vorgehen zu verwirklichen, auch und gerade mit dem Ziel, die Gesamtkosten auf zwei Schultern zu verteilen und die Investitionskosten für die Gemeinde zu senken“. Dieser Schritt sei allerdings von dem SPD-dominierten Ortsbeirat bis zum heutigen Tag ignoriert worden, und es sei schade, dass diese Chance vertan wurde. Stattdessen versuche man seitens der SPD, den politischen Gegner mit Polemik zu attackieren und auf diese Weise von eigenen Unzulänglichkeiten abzulenken. Es bleibe allerdings abzuwarten, wie sich die Ausgabewut von Göddel & Co zunehmend entwickeln, und vor allem wie sich die vielen finanziellen Großbaustellen um die Befreiung der Kindergartengebühren und die Gewerbesteuererhöhung zukünftig mit dem „ Wohl der Gemeinde“ vereinbaren lassen, wie der CDU-Fraktionsvorsitzende Johannes Heger mit viel Skepsis anmerkt.

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