Weitere Pleite der SPD-Gründau

Minikreisel in Rothenbergen darf nicht gebaut werden

Mit Erleichterung hat die CDU-Gründau zur Kenntnis genommen, dass der Minikreisel an der Kreuzung Niedergründauer-/Frankfurter Straße in Rothenbergen nicht gebaut werden darf. Wie Bürgermeister Gerald Helfrich in der jüngsten Rothenberger Ortsbeiratssitzung informierte, hat Hessen Mobil als zuständige Behörde für das Straßen- und Verkehrsmanagement dem Schildbürgerstreich der Gründauer SPD eine kategorische Absage erteilt.

Demnach ist das von der SPD vehement geforderte Bauvorhaben aufgrund der fehlenden infrastrukturellen Voraussetzungen nicht genehmigungsfähig und kann guten Gewissens eingestampft werden. Dabei war diese Kreisel-Lösung von Beginn an wegen der fehlenden Sinnfälligkeit höchst umstritten, und es war für die Christdemokraten auch früh erkennbar, dass das mit ca. 200T€ immens teure Vorhaben wenig positive Effekte hinsichtlich des Verkehrsflusses und der Sicherheit generieren könnte. Verbesserte Querungsmöglichkeiten für die Fußgänger lassen sich mit einem Minimum an Aufwand realisieren. Insofern ist der Stopp durch Hessen Mobil eine sehr gute Nachricht für Gründau und Rothenbergen, bei deren Bürgerinnen und Bürger das Projekt ohnehin auf zunehmende Ablehnung und Unverständnis stößt. Außerdem bleibt auf diese Weise der Gemeinde ein weiterer tiefer und verschwenderischer Griff in den Steuersäckel erspart. „ Der aktuelle Vorgang zeigt auch diesmal exemplarisch und nachhaltig, dass das politische Handeln der Gründauer Genossen durch wilden Aktionismus geprägt ist, der viel Ideologie, aber wenig Weitsicht aufweist, und der gemäß dem Motto „koste es, was es wolle“ einen moderaten, wirtschaftlichen Umgang mit den Gemeindefinanzen zum wiederholten Mal vermissen lässt“, so das Resümee des Ortsbeiratsmitglieds Christoph Engel.

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