Stefan Ament besucht Schlosserei Stengel

Der Bürgermeisterkandidat der CDU Gründau, Stefan Ament,setzte mit Hain-Gründau seinen Rundgang durch die Gründauer Ortsteile fort. Gemeinsam mit dem langjährigen Ortsvorsteher Norbert Heister und zahlreichen Mitbürgern machte er an verschiedenen Stationen des Dorfes Halt, um sich über aktuelle Anliegen zu informieren.

Ament konnte feststellen, dass sich die Ortsumgehung sehr positiv auf die innerörtliche Verkehrssituation ausgewirkt hat. Dennoch wurde von Anwohnern auf eine weiterhin verkehrstechnische Achillesferse hingewiesen, die an der Einmündungder Durchgangsstraße zum „Flutgraben“ zu beobachten ist. Durch unübersichtlicheWendemannöver des Lastverkehrs seien hier insbesondere die Kinder gefährdet, die die enge Straße als Wegstrecke zum Kindergarten und zur Schule nutzen. „Hier gilt es, zeitnah Maßnahmen umzusetzen, die die Sicherheit der Fußgänger gewährleisten“, so die Forderung von Ament. Auch hinsichtlich der notwendigen Reparatur- und Umbauarbeiten an der Mehrzweckhalle gibt der christdemokratische Bürgermeisterkandidat Gas. „Das Haus ist seit Jahren nicht mehr in bestem Zustand und bedarf dringend der Sanierung. Die Kosten sind im Gemeindehaushalt längst eingeplant, nun sollte es zügig losgehen“, weiß Ament zu berichten. Hier solle man auch an die Vereine denken, die die Mehrzweckhalle für ihre Aktivitäten nutzen. Ament lobte in diesem Zusammenhang die vielen Vereine im Dorf mit ihren ehrenamtlichen Helfern, die einen sehr wesentlichen Beitrag zum örtlichen Zusammenlebenleisten. Klare Position bezieht er auch zu dem geplanten Sozialzentrum in Hain-Gründau. Selbstverständlich stehe Ament für eine adäquate Ärzte- und Pflegeversorgung in der Gemeinde, gerade auch als wichtigen Standortfaktor. Doch bei der ausgewählten Immobilie des ehemaligen Pflegeheimes habe er große Bauchschmerzen, dass die baulichen Voraussetzungen nur eingeschränkte Nutzungsmöglichkeiten zulassen und dass die tatsächlichen Sanierungsmaßnahmen die geplanten Kosten bei weitem überschreiten werden. „Die Zielstellung ist richtig, aber das Konzept ist falsch“, so Ament’s Resümee.

 

 

Das beigefügte Photo zeigt BM-Kandidat Stefan Ament mit Wegbegleiternvor dem ehemaligen Pflegeheim.

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